In 2 Tagen
Puppentheater von Stephan Siegfried
Ein Stück über die Schwierigkeit, den wahren Wert der Dinge zu ermessen und über das Geheimnis echten Glücks. Und eines der wenigen Märchen der Brüder Grimm, in denen kein Mordanschlag verübt wird.
Sieben Jahre lang hat Hans weit weg von zu Hause sein Handwerk erlernt, dann ruft ein Brief seiner Mutter ihn heim: Nach all der Zeit wäre ihr größter Geburtstagswunsch… Ja, was eigentlich? Ein Marmeladenklecks auf dem Brief verdeckt die wichtigste Information! Hans macht sich auf den Heimweg und bekommt zum Abschied von seinem Meister einen großen Klumpen Gold als Lohn für seine Arbeit. Damit müsste Hans seiner Mutter doch alle Wünsche erfüllen können. Doch so ein Goldklumpen wiegt natürlich eine Menge und der Weg ist weit. Ein Königreich für ein Pferd, denkt sich Hans, und wenn es eben gegen das Gold eingetauscht werden muss! Denn auch ein Pferd könnte wertvoll für Hansens Mutter sein. Wenn das jedoch bockt, wäre eine Kuh vielleicht ein besseres Geschenk? Die gibt schließlich Milch, aber ach – nur weibliche Kühe, ja das hätte man vielleicht vorher wissen sollen, bevor man sich einen Stier andrehen ließ. Ist ein Schwein dann doch wertvoller? Und was bedeutet das überhaupt: wertvoll? Und wie sehen das eigentlich die jeweiligen Tauschobjekte von Hans? Wird er seiner Mutter ihren großen Wunsch am Ende erfüllen können?
„Hans im Glück“ ist ein Roadmovie über einen langen, mühsamen Heimweg, aber auch die Geschichte eines Jungen, der in der Lage ist, in jeder Situation das Beste zu erkennen und unerschütterlich an ein Happy-End zu glauben.
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