© Artur Feller / Mosel Musikfestival

In 109 Tagen

Schlussakkord | moselmusikfestival

Jubiläumskonzert 60 Jahre Trierer Konzertchor und Friedrich-Spee-Chor, Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70

Mit einem Doppeljubiläum endet das moselmusikfestival 2024. Zwei der großen freien Trierer Chöre feiern 2024 sechzigsten Geburtstag. Am Buß- und Bettag 1964 gründete sich der „gemischte Chor unter der Leitung von Karl Berg“, der am Neujahrstag 1965 sein erstes Konzert in St. Paulin gab und sich wenig später nach Friedrich Spee von Langenfeld, dem bedeutenden geistlichen Schriftsteller, Lyriker und Kämpfer gegen die Hexenprozesse benannte. Und ebenfalls 1964 formierte sich unter Leitung des Gymnasiallehrers Manfred May der Trierer Kammerchor (seit 1993 Trierer Konzertchor), der dieses Ensemble fast ein halbes Jahrhundert leitete und sich intensiv für die kulturelle Nutzung der historischen Baudenkmäler der Stadt Trier engagierte. Beide Ensembles prägen das Konzertleben der Stadt Trier seit sechs Jahrzehnten entscheidend mit, sind mit ihrem Repertoire immer wieder wichtige Impulsgeber für eine lebendige Trierer Chorszene.

Dass Singen glücklich macht, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und der Gesundheit förderlich ist, wurde durch eine Vielzahl von Studien belegt. 1846 brachte eigens ein Sonderzug 300 Mitwirkende zur Uraufführung nach Birmingham. Beim diesjährigen Festivalabschluss kommt kein Sonderzug zum Einsatz, aber weit über 100 Sänger:innen werden dieses prächtige und farbenreiche Oratorium zum Klingen bringen und damit ein überaus starkes Plädoyer für den Chor und das lebendige Musikleben in der Stadt abgeben. Es erfährt besondere Unterstützung durch das Philharmonische Orchester. Ein Schlussakkord mit Symbolkraft.

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Oktober 2024

Auf der Karte

St. Maximin (ehemalige Abteikirche)

Maximinstraße 18

54292 Trier

DE


E-Mail:

Webseite: www.st-maximin-trier.de/abteikirche/fruehere-abteikirche


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