B 268 zwischen Trier und Zerf. Der Parkplatz am Sportplatz (ausgeschildert) ist dann über die Waldstraße zu erreichen.
Informationen zu aktuellen Fahrplänen des ÖPNV erhälst du unter www.bahn.de oder www.vrt-info.de
Oder buchen Sie den FlexBus des VRT:
Der VRT-FlexBus ist ein flexibler On-Demand-Zubringer und fährt ohne festen Fahrplan. Fahrgäste buchen ihre Fahrt per App (App Store oder Google Play) oder telefonisch (0651 999 878 99), wählen die gewünschte Abfahrtszeit und die Route wird flexibel geplant. Für die Fahrten gilt der reguläre VRT-Tarif.
Mehr Infos unter www.vrt-info.de/fahrt-planen/flexbus-buchen
Ein zweiter Startpunkt ist in Konz-Krettnach am Bürgerhaus. Hier sind ausreichende Parkmöglichkeiten vorhanden.
Den Abstecher zum Aussichtspunkt am Denkmal Höhtkopf solltest du dir nicht entgehen lassen. Am Denkmal selbst (Kriegsgedenkstätte), hast du ein 180°-Panorama-Blick, den du auf den Bänken oder am Rastplatz genießen solltest. Schon allein für dieses Panorama solltest du ein Fernglas dabei haben, um die vielen Berge der Eifel am Horizont noch besser zu erkennen.
Zurück an der Seitensprung-Runde geht es steil bergab bis kurz vor die B 268. Das kurze Stück auf dem Wirtschaftsweg parallel der Straße ist schnell geschafft, schon geht es auf einem gewundenen Pfad durch eine offene Busch- und Heckenlandschaft. Der Wegabschnitt durch die Büsche ist nur kurz und endet, wie es sich für diesen Weg gehört, an einer Liege mit Aussicht ins Konzer Tälchen. Der Konzer Stadtteil Krettnach und die ihn umgebenden Weinberge sind genauso im Blick, wie ein Stück des weiteren Wegs.
Der Weg führt auf einem Fahrweg zunächst mal höhengleich in den Wald, bald aber auf einem Pfad steil abwärts. Durch ein trockenes Tal erreichst du die ersten Weinberge von Krettnach. Es geht noch weiter bergab auf die Ortschaft zu, dann aber auf die südliche Talseite. Der Wiesenweg führt über ein ganzes Stück mit angenehmem Profil am Waldrand entlang. Hier ist dann der Abzweig nach Krettnach erreicht. Wenn du möchtest, kannst du über den markierten Zuweg in den Ort absteigen.
Nun folgt der erste Anstieg des Weges. Zunächst noch durch die Weinberge, dann auf einem Pfad durch den Wald. Die Steigung ist sehr gleichmäßig, du kannst also deinen Wanderrhythmus finden. Die Anstrengung lohnt sich aber, denn oben erwartet dich in freiem Wiesengelände ein grandioses Panorama.
Leicht abfallend geht es am Gedenkkreuz am Karlskopf vorbei und zum Sendemast. Hier ändert sich der Charakter des Weges. Der Pfad führt durch Eichenwald bergab, um ein Seitental herum und dann steil bergab bis du an den Rand der Weinberge kommst. Hier erwartet dich ein Rastplatz mit Blick ins Konzer Tälchen und die Weinberge. Von der neuen Panoramaschaukel nahe der Kapelle in Oberemmel lässt sich das herrliche Panorama ganz entspannt genießen. An der Karlskopf-Panoramahütte lädt zudem eine Hütte mit Weinkühlschrank zum Verweilen und Genießen ein.
Die anschließende Passage wechselt zwischen verschiedenen Weinbergswegen und eröffnet damit auch laufend neue Perspektiven auf die Weinbergslandschaft. An der Oberemmeler Marienkapelle beginnt dann der Anstieg. Bis zum Waldrand ist es zunächst mal richtig steil. Zum Durchschnaufen solltest du dort noch mal einen Blick zurück ins Konzer Tälchen werfen.
Am Waldrand entlang und auch später im Wald ist die Steigung noch moderat. Erst nach der Umrundung eines Seitentals wird es steiler. Der Pfad durch den Douglasienwald führt dann schließlich ohne größere Umwege direkt den Berg hinauf. Oben erreichst du dann die Schanzenhütte Pellingen. An der Schutzhütte gibt es auch Grillmöglichkeiten. Von hier sind des dann nur noch ein paar Meter bis zum Parkplatz am Sportplatz, wo der Seitensprung endet.
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