Ausgangspunkt der Rundwanderung ist die kleine Eifelgemeinde Bruch im Herzen der Ferienregion Wittlich Stadt & Land. Begleitet von Dör- und Gumbach folgt Bruch 1 zunächst auf Waldwegen dem Talverlauf bis Niersbach. Das charmante Eifeldorf war bis weit ins 19. Jahrhundert bekannt für sein erstklassiges Töpferhandwerk. Der Töpferbrunnen im Ortskern und die Töpferstraße künden noch heute vom einstigen Glanz der Töpferskunst. Im kleinen Ortsteil Greverath lädt der liebevoll gestaltete Rastplatz mit Wassertretbecken zum Verweilen ein. Kulturhistorisch interessierte Wanderer erfreuen sich an der alten Dorfschmiede im Ortskern bevor Greverath über die Lindenstraße verlassen wird. Auf den nächsten Kilometern geht es über naturnahe Waldwege entlang des quirligen Gladbachs bis in das gleichnamige Dorf mit sehenswerter Kirche, Altem Lehrerhaus und ehemaligen Mühlen. Der Rückweg nach Bruch besticht erneut durch ruhige Waldpassagen bevor am Ende der Tour die Burg Bruch zur Einkehr einlädt.
Die Rundwanderung Bruch 1, durchgehend markiert als Br1, verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis und kulturelle Entdeckungen – eine genussvolle Auszeit für Körper und Geist.
Über die L50 bis zum Parkplatz am Gemeindehaus in Bruch, Schulstraße.
Kostenfreie Parkplätze am Gemeindehaus in der Schulstraße in 54518 Bruch.
Ausgangspunkt der Rundwanderung ist die kleine Eifelgemeinde Bruch im Herzen der Ferienregion Wittlich Stadt & Land. Begleitet von Dör- und Gumbach folgt Bruch 1 zunächst auf Waldwegen dem Talverlauf bis Niersbach. Das charmante Eifeldorf war bis weit ins 19. Jahrhundert bekannt für sein erstklassiges Töpferhandwerk. Der Töpferbrunnen im Ortskern und die Töpferstraße künden noch heute vom einstigen Glanz der Töpferskunst. Im kleinen Ortsteil Greverath lädt der liebevoll gestaltete Rastplatz mit Wassertretbecken zum Verweilen ein. Kulturhistorisch interessierte Wanderer erfreuen sich an der alten Dorfschmiede im Ortskern bevor Greverath über die Lindenstraße verlassen wird. Auf den nächsten Kilometern geht es über naturnahe Waldwege entlang des quirligen Gladbachs bis in das gleichnamige Dorf mit sehenswerter Kirche, Altem Lehrerhaus und ehemaligen Mühlen. Der Rückweg nach Bruch besticht erneut durch ruhige Waldpassagen bevor am Ende der Tour die Burg Bruch zur Einkehr einlädt.
An regenreichen Tagen können insbesondere die Waldpassagen rutschig sein.
Wanderschuhe mit gutem Profil und Stöcke zur Unterstützung der Bergauf- und abpassagen werden empfohlen.
Die Burg Bruch verfügt sowohl über einen sehr schön gestalteten Biergarten als auch ein Restaurant in der ehemaligen Zehntscheune mit sehr guter regionaler Küche.
Parkplatz am Gemeindehaus, Schulstraße, 54518 Bruch