Einblicke & Projektdaten

Projektskizze "Panorama-Höhenradweg Mosel"

Radpicknick im Weinber
C.Arnoldi

Die Mosel ist eine der beliebtesten Radregionen in Deutschland. Radtouren entlang von Mosel und Saar erfreuen sich großer Beliebtheit bei Touristen und Einheimischen. Bis zum Jahr 2030 soll ein Panorama-Höhenradweg entstehen, der als durchgängige Radroute auf den Höhenlagen zwischen Saarburg und Koblenz verlaufen soll.

Einblicke   -  Projektdaten (Factseet)

Mit dem Panorama-Höhenradweg wird erstmals ein durchgängiger Radweg auf den Höhenlagen der Region Mosel-Saar realisiert. Dem Projekt wird eine bundesweite Stahlkraft vorhergesagt.

Konzept:  

  • Planung eines Höhenradwegs als eigenständiger neuer Radweg, durchgängig von Saarburg bis nach Koblenz auf bestehenden Wegen
  • Vielfältige Landschaftstour entlang großartiger Aussichtspunkte auf den Höhen von Mosel und Saar und durch die Weinberge, die einen neuen Blick auf die Region ermöglicht

Zielgruppe:          

  • E-Bike-Fahrende, Tourenradfahrende | Gäste, Einheimische sowie Pendlerinnen und Pendler

Start- /Zielpunkt:      

  • Saarburg – Koblenz

Strecke:                     

  • ca. 350 Kilometer über die Höhenlagen von Mosel und Saar (mind. 13 Überquerungen von Mosel und Saar)

Gesamthöhenmeter:

  • ca.10.600 m

Projektpartner:        

  • Interkommunales Gesamtprojekt mit 67 Ortsgemeinden, 12 Verbandsgemeinden, 2 Städten (Trier und Koblenz) und 4 Landkreise

Projektkoordination:

Konzeption:              

  • Sweco GmbH, Koblenz

Projektziele:              

  • Zentrales Projektziel ist die Schaffung einer durchgehenden Radroute, die ein neues Mosel-Erlebnis per Rad bieten soll. 
  • Schaffung einer attraktiven neue Marke im radtouristischen Angebot der Destination Mosel zur gezielten Ansprache der neuen Zielgruppe (E-Bike-Fahrenden)
  • Steigerung der radtouristischen Nachfrage (Tages- und Übernachtungs-tourismus) und Wertschöpfung
  • Steigerung der Kundenbindung und Aufenthaltsdauer in der Region
  • Entlastung des Mosel-Radweges und Moselsteigs
  • Entschärfung von Nutzungskonflikten durch gezielte Besucherlenkung
  • Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Region durch Verringerung des motorisierten Individualverkehrs

Förderprogramm:    

  • Klimaschutz durch Radverkehr“ (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) mit 75% Förderung (90% für finanzschwache Kommunen) von Baumaßnahmen, Beschilderung & Hinweistafeln, ergänzender Infrastruktur und Öffentlichkeitsarbeit

Sachstand: Das Verbundvorhaben steht!

  • 31. Oktober 2025: Antragstellung
  • 28. Februar 2026: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch die Verbandsgemeinden und Städte
  • April / Mai 2026: erwartete Rückmeldung und Zuwendungsbescheid bis Mitte des Jahres 2026
  • Fortlaufende Abstimmung mit Kommunen & Fachbehörden zur Profilschärfung & Finalisierung
  • Vorbereitung der Umsetzungsplanung
  • Freigabe der genutzten Wirtschaftswege für Radverkehr über Wegesatzungen (bis Inbetriebnahme 2030)
  • 2026 bis 2030: Umsetzungszeitraum bei einer Förderzusage

Umsetzung:               

  • 2026 bis 2030
     

Stand Januar 2026

 

 

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