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Die schönsten Orte der Region als Bühne: Mosel Musikfestival präsentiert Highlights für die Saison 2026

Vom 23. Juli bis zum 3. Oktober präsentiert das älteste und größte Festival seiner Art in Rheinland-Pfalz ein genreübergreifendes Programm mit hochkarätigen Künstler:innen und Ensembles an besonderen Konzertorten. Die neuen Co-Intendanten setzen mit ihrer Programm-Premiere gezielt Impulse, die den Fokus des Festivals über das Künstlerische hinaus erweitern.

Wenn das Mosel Musikfestival am 23. Juli in die neue Saison 2026 startet, ist das der Auftakt zu rund 50 Konzerten, mit denen das das älteste und größte Festival seiner Art in Rheinland-Pfalz den gesamten Sommer über das Moseltal erklingen lässt. Für das vielfältige Programm konnten große und namhafte Orchester sowie erstklassige Ensembles und Instrumentalist:innen gewonnen werden, die erneut ein breites musikalisches Spektrum präsentieren: klassische Werke, Jazz, den Einfluss einer Vielzahl an Kulturen sowie Künstler:innen, die Genres verschmelzen und Musik neu interpretieren. Charakteristisch für das Mosel Musikfestival bleiben die außergewöhnlichen Spielstätten und einnehmenden Konzertorte, die –vom Dom bis zur Pfarrkirche, mit Schlössern und Welterbestätten, Spitzen-Weingütern der Region und für Open-Airs – die Mosel bis zum 3. Oktober zum Genusszentrum für alle Sinne werden lassen.

Das Programm der Co-Intendanten Klaus Gasteiger und Dr. David Maier ist zugleich eine Einladung an das Publikum, die Mosel-Region neu zu entdecken oder aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Denn neben den Menschen, für die das Mosel Musikfestival zu ihrer Heimat gehört, sollen die Konzertangebote mit ihrer Kombination aus Musik, Genuss und besonderer Locations verstärkt auch Kulturtouristen begeistern.

Zugleich wird sich das Festival in der Region weiter verankern und schafft einen stärkeren Schulterschluss in der Kooperation mit Kultureinrichtungen, Kirchenmusiken und Institutionen – aber ebenso mit den öffentlichen sowie privatwirtschaftlichen Engagements von Förderern und Sponsoren.

Die vertiefte Kooperation mit „Jazz im Brunnenhof“ ist nach Gasteiger und Maier ein solches Beispiel. Während der donnerstäglichen Veranstaltungsreihe wird nicht nur erneut der „JTI Trier Jazz Award“ verliehen; mit „The Jakob Manz Project“ ist in dieser Sommersaison hier ein zweites Konzert des Mosel Musikfestivals zu erleben.

Mit der „Kulturkarawane Trier“ gibt es eine weitere enge Kooperation, in deren Rahmen das „Urban Piano“ auf eine Reise entlang der Mosel geht und darüber hinaus gemeinsam ein immersives Musik- und Raumerlebnis mit dem Kollektiv „ReCreate“ im Campus Gestaltung inszeniert wird. Im Wittlicher „Eventum“ treten das regionale Kulturprojekt „ZusammenSpiel“ und das Berliner Stegreif-Orchester gemeinsam auf. Bei diesem Mitmach- und Erlebniskonzert wird das Festival für den Ticketkauf erstmals das „Pay what you want“-Modell anbieten und Besucher:innen selbst über ihre Kartenpreise entscheiden lassen. „Dieses Konzept soll allen den Konzertbesuch ermöglichen,“ so Klaus Gasteiger und Dr. David Maier. „Jeder Beitrag ist eine wertvolle Anerkennung der Kunst und hilft, Musik und Festival für alle zugänglich zu machen.“ Wer darüber hinaus als Käufer bei diesem Modell mehr geben möchte, setze ein zusätzliches Zeichen der Solidarität und Unterstützung. Dass zum Beispiel auch das Konzert des LandesJugendOrchesters in der Stadthalle Bitburg nach diesem Prinzip in den Vorverkauf geht, trifft parallel eine zweite Intention: das Mosel Musikfestival ermöglicht Teilhabe und gibt zugleich dem musikalischen Nachwuchs eine herausragende Plattform.

Im gleichen Maße schärft das Mosel Musikfestival weiterhin sein klassisches Profil: Mit ihrer künstlerischen Exzellenz werden Klangkörper wie das Kammerorchester Basel und die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Highlights im Programm ebenso setzen, wie das gefeierte „Aris Quartett“ und der „Westminster Cathedral Choir“. Der hochdekorierte Chor wird „Nachts im Dom“ zu hören sein und damit die Reihe jener beliebten Festival-Formate ebenso fortsetzen, zu denen auch die „Weinklänge“ in den Gärten und Höfen renommierter Weingüter an Mosel, Saar und Ruwer gehören. In diesem Jahr treten bei diesen überaus beliebten Genuss-Veranstaltungen unter anderem Ensembles wie Daniel Stelter & Friends und die Kammerata Luxembourg sowie der Cellist Arne Zeller auf.

Beim Publikum des Mosel Musikfestivals stehen ebenso die Open-Air-Konzerte in bestem Ruf: Hier werden gleich am Eröffnungswochenende beispielsweise die irische Ausnahmestimme Wallis Bird gemeinsam mit der klassischen Band „Spark“ in den Moselauen von Bernkastel-Kues zu erleben sein.

„Als ältestes und größtes Musikfestival seiner Art ist das Mosel Musikfestival seit über vier Jahrzehnten ein kulturelles Aushängeschild unseres Landes“, so Prof. Dr. Jürgen Hardeck, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Staatssekretär im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz. „Es verbindet hochkarätige Musik auf einzigartige Weise mit beeindruckenden Spielorten wie Konzertsälen, Weingütern, Burgen, Marktplätzen und Kirchen. Eingebettet in eine der schönsten Kulturlandschaften entsteht so Jahr für Jahr ein außergewöhnliches Festivalerlebnis. Zugleich ist das Mosel Musikfestival ein fester Bestandteil des Kultursommer Rheinland-Pfalz.“

 

Markus Nöhl, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Mosel Musikfestivals sowie Beigeordneter der Stadt Trier und Dezernent für Kultur, Tourismus und Weiterbildung unterstreicht die Rolle des Mosel Musikfestivals für die Region: „Ein so breites kulturelles Angebot wie das des Mosel Musikfestivals fördert den Zusammenhalt und die Identifikation gerade auch im ländlichen Raum und macht diesen Standort für Unternehmen und Mitarbeitende attraktiv. Gleichzeitig trägt das Festival mit seinem Programm dazu bei, die Qualität des touristischen Angebots im Moseltal zu fördern.“

 

Das Mosel Musikfestival wird vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Kultursommer Rheinland-Pfalz e. V. gefördert. Hauptsponsoren sind JTI Germany, die Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück und die Sparkasse Trier. Als Premiumsponsoren engagieren sich die Unternehmen Bitburger Braugruppe, die Wohnungsbau und Treuhand AG (gbt), Lotto Rheinland-Pfalz sowie Westenergie für das Mosel Musikfestival.

Service:
Tickets zu allen Konzerten sind ab dem 26. März 2026 erhältlich über das Festivalbüro – Telefon: 06531-5000-95, per E-Mail an karten@moselmusikfestival.de, online über die Website www.moselmusikfestival.de – und persönlich in den 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional, telefonisch unter 0651-9790777 sowie zum Ortstarif aus Luxemburg unter 20301011.

Für Rückfragen zu dieser Medieninformation wenden Sie sich bitte an:

Mosel Musikfestival gGmbH
Gestade 12
54470 Bernkastel-Kues
Ansprechpartner für Medien:
Ralph Müller
Fon +49 6532 9541010
presse@moselmusikfestival.de

Fotos der Künstler:innen, die im Rahmen des Mosel Musikfestivals 2026 zu erleben sein werden, stehen auf dem Presseserver zum Download bereit:
https://drive.google.com/drive/folders/1ic_KbtPaTjGKmN3mVzl5kyZhTfLB7-Xj?usp=share_link
Dort finden Sie auch ein Foto der Intendanz sowie das neue Logo des Mosel Musikfestivals.

Die elektronische Version des Katalogs erhalten Sie über den folgenden Link:
https://www.moselmusik.de/katalog-2026.pdf

 

 

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