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In 60 Tagen

2 hoch 5 | Trier für Treverer

Führung

Trier hat so viele Trümpfe in der Hand, dass es gut und gerne auch mehrere gleich doppelt ausspielen kann: 2 Weltkulturerbe, 2 Brücken, 2 Kranen, 2 Fischerdörfer, 2 Klöster – fünf Paare, eine Stadt am Fluss.

Moselmetropole und Römerstadt zugleich, mit Uferlinien, die Geschichte und Gegenwart sanft miteinander verweben. Der Weg beginnt an den mächtigen Barbarathermen, eine der ältesten und größten römischen Badeanlagen, und führt durch das ehemalige, gleichnamige Fischerdorf hinab zur Mosel. Unter der Römerbrücke berühren sich zwei Welten: die souveräne Strenge imperialer Steine und die weite Ruhe der Auen mit ihrem weichen Gestade – ein Übergang, der mehr verbindet, als er trennt. Von hier öffnet sich der Blick auf Mittelalter und Neuzeit: Klosterhöfe und Stadtfrömmigkeit – einst von Goethe als „ein einziges Pfaffennest“ zugespitzt – treffen auf die Aufbruchsjahre des 15. Jahrhunderts, anschaulich am Moselkran, als die Stadt prosperierte. Der Bogen schließt sich in Zurlauben, wo mit dem Viez auch ein Getränk die Antike mit der Jetztzeit verbindet. Aber diesen Trumpf geben wir in dieser Führung nicht aus der Hand.

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Mai 2026

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