In 113 Tagen
Cochemer Orgelmatinéen
Wenn am Vormittag die Sonne durch die hohen Fenster der Pfarrkirche St. Martin in Cochem fällt und den Kirchenraum in warmes Licht taucht, beginnt die Orgelmatinée. Mit den ersten kraftvollen wie auch zarten Klängen der Orgel erfüllt Musik das weite Kirchenschiff und lässt den Alltag für einen Moment in den Hintergrund treten.
Die Orgelmatinée lädt ein zum Innehalten, Zuhören und Genießen. In ca. 40 Minuten entfaltet sich ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus verschiedenen Epochen der Orgelmusik – von feierlich-erhaben bis ruhig-meditativ. Die besondere Akustik der Kirche verleiht jedem Ton Tiefe und Weite und macht das Konzert zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis.
Getragen von der Atmosphäre des sakralen Raumes verbindet sich Musik mit Stille und Besinnung. So wird die Orgelmatinée in St. Martin nicht nur zu einem musikalischen Ereignis, sondern zu einer kleinen Auszeit für Geist und Seele – offen für Einheimische, Gäste und alle, die sich von der Kraft der Orgelmusik berühren lassen möchten.
-04.07. Eröffnungsmatinée mit Marion Oswald, Cochem
-11.07. Lukas Stollhof, Oberwesel
-18.07. Gereon Krahforst, Maria Laach
-25.07. Thomas Lamprecht, Orgel und Yvonne Schmitt, Querflöte (Koblenz)
-01.08. Hubert Blaum, Daun
-08.08. Markus Busch, Mayen
-15.08. Christian Rivinius, Orgel und Thomas maur, Trompete (Koblenz)
-22.08. Markus Lamprecht, Mühlheim-Kärlich
-29.08. Matinée zum Weinfest:"Trompetenensemble Tchotchev" und Marion Oswald, Orgel
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