In 28 Tagen
Wie lässt sich die beeindruckende Artenvielfalt der Mosel-Weinberge in den eigenen Garten holen? Naturnahe Gärten können wertvolle Trittsteine für seltene Tier- und Pflanzenarten sein und tragen maßgeblich dazu bei, Lebensräume zu vernetzen. Dieses Seminar zeigt, wie typische Strukturen und Pflanzenarten der Weinbergslandschaften an der Mosel in privaten Gärten umgesetzt und gefördert werden können – für mehr ökologische Vielfalt, Strukturreichtum und Lebensraumqualität. Die Teilnehmenden erhalten sowohl einen Einblick in die Ökologie der Mosel-Steillagen als auch praktische Gestaltungsempfehlungen. Das Seminar kombiniert theoretische Grundlagfen mit einem ausführlichen Praxisteil im naturnah angelegten Garten von Thorben Meischies. Zielgruppe sind Gartenbesitzerinnen und -besitzer, Naturinteressierte, Winzerinnen und Winzer, Kommunen sowie alle, die ihren Garten ökologisch wertvoller gestalten möchten. Referenten: Friedhelm Strickler: Gärtnermeister und bundesweit anerkannter Experte für naturnahe Gartengestaltung. Seit vielen Jahren begleitet er Projekte zur Förderung von Biodiversität im privaten und öffentlichen Grün. www.gaertnerei-strickler.de Thorben Meischies: Gymnasiallehrer, Naturerlebnisbegleiter und Autor des Begleitbuchs „Artenvielfalt – Vom Weinberg in den Garten“. Nach seiner Ausbildung in Bremen lebt er heute an der Mosel, wo er seinen eigenen Garten von einer konventionellen Anlage in einen naturnahen Lebensraum umgestaltet hat. www.naturgarten-mosel.de
Programm & Veranstaltungsorte:
11:00-12:30 Uhr
Die Artenvielfalt der Weinkulturlandschaft
Ort: Gemeindehaus, Schulstraße 1, 56332 Alken
12:30-13:00 Uhr
Mittagspause und gemeinsamer Fußweg in den Garten (300 Meter)
13:00-15:00 Uhr
Regionale Artenvielfalt im Garten fördern
Ort: Naturgarten Meischies, Keltenstraße 12, 56332 Alken
Teilnahmegebühr: 30€ p.P.
Bitte mitbringen:
Online-Anmeldung: www.dlr.rlp.de/Lebendige-Moselweinberge/Termine
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Parken: Parkmöglichkeiten bestehen an der Moselstraße (Hauptstraße): sowohl auf den Parkplätzen am Ortseingang und -ausgang als auch entlang der Mosel in den ausgewiesenen Parkstreifen
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