© Klaus-Peter Kappest, Rhein-Mosel-Eifel-Touristik

Traumpfädchen Nette Romantikpfad

  • Start: 56299 Ochtendung (Schillerstraße 12)
  • Ziel: 56299 Ochtendung (Schillerstraße 12)
  • leicht
  • 7,50 km
  • 2 Std. 45 Min.
  • 215 m
  • 236 m
  • 143 m
  • 100 / 100
  • 20 / 100

Auf idyllischen Feld-, Wald- und Felspfaden schlängelt sich diese wildromantische Erlebnistour zwischen Maifeld und Nettetal. Sie begeistert durch einzigartige Ausblicke auf eine bezaubernde Auenlandschaft, den herrlichen Nettetalblick sowie den Michelbergblick.

 Highlihgts am Wege:

  • Nettetalblick
  • FFH Gebiet Nettetal mit Netteauen
  • Felsenpfad
  • Nettetalblick
  • Michelbergblick

Allgemeine Informationen

Informationen
  • Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Wegbeschreibung

Los geht es am Parkplatz beim Jakob-Vogt-Stadion in Ochtendung. Da die Tour am schönsten gegen den Uhrzeigersinn zu erleben ist, folgt man zunächst der Schillerstraße Richtung Hauptstraße und biegt dann links auf die Wiese am Steinkreuz ab. Wenige Meter tiefer stößt man auf einen von Bäumen gesäumten Pfad neben der L 98. Rasch bleibt der Ort zurück und ein Feldweg biegt nach links weg von der Straße ab. Der Weg führt sanft aufsteigend zu einem breiten Wirtschaftsweg, wo es rechts durch die Felder weiter geht.

Am Waldrand angelangt, biegt das Traumpfädchen halbrechts mit einem Pfad in den Wald ab. Wohltuendes Grün hüllt den Pfad ein, der nach kurzem Abstieg auf den Nette-Natur-Weg stößt. Gemeinsam führen die Wege kurzweilig leicht bergan zur Kreuzung an der Oberwerthshöhe. Hier ist etwas Aufmerksamkeit gefragt, denn auf dem Rückweg wird man erneut an dieser Kreuzung stehen. Da als nächstes der Besuch an der Nette ansteht, folgt man den Logos rechts talwärts. Durch herrlichen Wald senkt sich der Pfad ab und erreicht die Netteauen. Wildromantisch breitet sich das Tal aus und sorgt für Glücksmomente der Ruhe und Entspannung.

Gemächlich windet sich der Weg durch den Auenwald. Bald plätschert neben dem Weg der kleine Engelsbach, dem die Route in ein Seitental folgt. Abwechslungs-reicher Wald sorgt für Kurzweil und lenkt vom Anstieg ab. Als der Weg abflacht, weisen die Logos nach links und führen durch das Quellgebiet des Engelsbachtales zum südlichsten Punkt der Runde. Mit scharfem Linksknick wechselt man auf einen fast eben verlaufenden Pfad. Der wandelt sich zum erlebnisreichen Felsenpfad: Eichenniederwald wechselt mit Mischwald und immer wieder setzen Felsen oder leuchtende Ginster Akzente. Erste Ausblicke bereichern diese grandiose Passage. An einer imposanten Felsklippe ist das Glück dann perfekt, denn an der Hangkante steht eine Traumliege bereit, um den herrlichen Nettetalblick zu genießen. Wenige Meter weiter ergänzt eine Bank das aussichtsreiche Rastangebot.

Von diesem Idyll senkt sich das Traumpfädchen zur bereits bekannten Kreuzung Oberwerthshöhe ab. Nun wendet man sich rechts bergan, überschreitet eine Kuppe, bevor der Weg den Waldrand erreicht. Hier schicken die Logos den Wanderer rechts durch die offene Flur zu einem Asphaltweg. Dieser führt links zum volksmundlichen Schäfersbüsch, der schnell durchschritten ist. Auf der anderen Seite krönt der Michelbergblick die aussichtsreiche Tour. Geradeaus folgt man den Logos zurück in den Ort, wo die Tour nach 7.5 km am Parkplatz endet.

Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise:

Sicherheitshinweise -  Sicheres Wandern auf den Traumpfädchen

Wanderer wünschen sich schmale Pfade, naturnahe Wege (über Waldboden, Graspfade oder entlang von Bachläufen) und felsige Anstiege, die zu spektakulären Aussichten führen. Dabei ist es selbstverständlich, dass solche Wege mit besonderer Aufmerksamkeit begangen werden müssen. 

Was Sie bei Ihrer Wanderung beachten sollten:   

  • Tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
  • Planen Sie Ihre Wanderung mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
  • Bitte ziehen Sie angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
  • Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen bzw. umkehren. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
  • Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann.

Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.

Informieren Sie sich vor Ihrer Wanderung im Internet unter www.traumpfade.info/wegemanagement, ob das von Ihnen zu wandernde Traumpfädchen evtl. gesperrt ist, ob möglicherweise Umleitungen vorliegen, ob Wegebaumaßnahmen geplant oder bspw. Holzfällarbeiten oder sonstige Störungen bestehen.

Empfohlene Wandermonate: April bis Oktober.

Ausrüstung

Die Traumpfädchen sind nicht für Kinderwagen oder Rollatoren geeinget.

Anfahrt

A 48 / A61 Ausfahrt Ochtendung -  L117 folgen bis Ochtendung – in Ochtendung Polcher Straße folgen – scharf links in die Hauptstraße abbiegen – dieser bis Schillerstraße 12 folgen (Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion)

Parken

56299 Ochtendung, Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion (Schillerstraße 12)

Öffentliche Verkehrsmittel

Zielhaltestelle:  Ochtendung, Schillerstraße

Bus-Linien: 350 (täglich)

 

www.vrminfo.de

 

Literatur
  •  Ein schöner Tag Eifel/Mosel/ Rhein Traumpfädchen, Ulrike Poller & Wolfgang Todt, ISBN: 978-3-942779-456-3

Weitere Informationen

Tourist-Information Maifeld, Tel.: 02605/9615026,   https://www.maifeld.de/tourismus-kultur/

Projektbüro Traumpfade, Tel.: 0261/108419,  www.traumpfade.info

 

Traumpfade-App

Traumpfade-App für iOS

 App bei iTunes herunterladen

 

Traumpfade-App für Android

 App bei Google play herunterladen

Wegbelag

  • Asphalt (10%)
  • Wanderweg (13%)
  • Schotter (37%)
  • Pfad (40%)

Wetter

Diese Tour wird präsentiert von: Rhein-Mosel-Eifel-Touristik, Autor: Nicole Pfeifer

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