Rad Zufahrt Ürziger Mühle zum Panoramasteg
- Start: Moselradweg "Am roten Weg"
- Ziel: Panoramasteg an der Hochmoselbrücke
- leicht
- 2,06 km
- 20 Min.
- 152 m
- 263 m
- 111 m
- 100 / 100
- 20 / 100
Der Panoramasteg an der Hochmoselbrücke gewährt eindrucksvolle Aussichten in die Moselregion. Der Panoramasteg schlängelt sich, einem Lindwurm gleich, hoch über der Mosel.
Die Hochmoselbrücke im Ferienland Bernkastel-Kues zählt zu den größten und längsten Brücken Europas. Als beeindruckendes Bauwerk verbindet sie die Mittelgebirge Eifel und Hunsrück und prägt mit ihrer markanten Silhouette schon aus großer Entfernung das Landschaftsbild. Der nächstgelegene Ort ist die Moselgemeinde Zeltingen-Rachtig. Von dort aus erreichen Sie den Panoramasteg nach einer rund 20-minütigen Fahrradtour durch die malerischen Weinberge. Von hier aus eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick auf die imposante Brücke und das Moseltal.
Allgemeine Informationen
Wegbeschreibung
Vom Startpunkt am Moselradweg geht es vertikal durch die Weinberge. Am Ende verläuft der weg dann moselaufwärts, mit leichten Steigungen, bis zum Panoramasteg.
Sicherheitshinweise
Die Weinberge sind Wirtschaftswege, auf denen die Winzer ihrer Arbeit nachgehen bzw. die für ihre notwendigen Fahrzeuge und Maschinen einsetzten.
Ausrüstung
Keine speziellen Ausrüstungen vonnöten.
Tipp des Autors
Einkehr in einer der Weingüter in Erden oder Ürzig.
Anfahrt
Von Bernkastel-Kues kommend, ist Erden moselabwärts in ca. 15 Minuten zu erreichen.
Parken
In den nächstgelegenen Moselorten, Ürzig und Erden.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Auto erreichen Sie Erden auf der B53. Parkplätze gibt es im Ort. Der Fahrradbus fährt den Ort an. Weitere Informationen unter: https://www.radbusse.de/pages/radbusse/mosel/moseltal-
Literatur
Bisher keine Broschüren vorhanden.
Karten
Noch keine Kartenmaterial vorhanden.
Weitere Informationen
Kein Schatten auf dem Weg - im Sommer ist Sonnenschutz ratsam.
Wegbelag
- Asphalt (25%)
- Schotter (75%)
Wetter

Diese Tour wird präsentiert von: Ferienland Bernkastel-Kues, Autor: Jörg Lautwein











